So wirkt sich die Fructoseintoleranz auf das Gewicht aus

Wer mit der Diagnose einer Nahrungsmittelunverträglichkeit konfrontiert wird, passt als erste Maßnahme seine Ernährung an. Das bedeutet oft auch, dass nach der Diagnose Fructoseintoleranz ein Gewichtsverlust erfolgt. Eine Gewichtszunahme wird hingegen eher selten beobachtet, da eine der Fructoseintoleranz gerechte Ernährung fructosearm ist – und eher dazu führt, mit einer Fructoseintoleranz abzunehmen anstatt zuzunehmen. Kommt es dennoch zu einer Gewichtszunahme durch Fructoseintoleranz, können dafür beispielsweise Wassereinlagerungen verantwortlich sein.

Der Verzicht auf Fructose kann das Abnehmen begünstigen

Es gibt Studien, die zeigen, dass Fructosekonsum zum Anstieg von Körperfett und Gewicht führen kann. Das bedeutet im Umkehrschluss für Menschen mit Fructoseintoleranz: Wer auf Fructose verzichtet, reduziert das, was für Hüftgold sorgt, nachhaltig. Und das zeigen nicht nur Wissenschaftler, sondern belegen vor allem Berichte von Betroffenen. Wer strikt auf Fructose verzichtet, um die Symptome der Fructoseintoleranz zu reduzieren, wird durch die Fructoseintoleranz abnehmen. Der Gewichtsverlust bei Fructoseintoleranz fällt – je nach Ernährungsplan – ganz unterschiedlich aus.

Ein Arztbesuch ist bei massivem Gewichtsverlust wichtig

Wer aufgrund einer Ernährungsumstellung nach der Diagnose Fructoseintoleranz einen Gewichtsverlust bei sich bemerkt, kann das auf die veränderte Lebensweise zurückführen. Das ist in der Regel unbedenklich. Auf diese Weise mit bzw. durch eine Fructoseintoleranz abzunehmen, sollte niemanden beunruhigen, wenn die Fructoseintoleranz den Betroffenen nicht in ein gefährliches Untergewicht rutschen lässt. Fällt das Gewicht unter ein gesundes Maß, ist es wichtig einen Arzt zu konsultieren. Zum einen muss geklärt werden, ob die Fructoseintoleranz den Gewichtsverlust bedingt, oder ob eine andere Magen-Darm-Erkrankung zum Gewichtsverlust führt. Zudem kann Untergewicht schnell gefährlich werden. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt online einen BMI-Rechner zur Verfügung und erklärt auch: Bei einem BMI unter 18,5 ist von Untergewicht die Rede. Dann kann ein kontrolliertes Abwägen von aufgenommenen und verbrauchten Kalorien helfen, gewichtstechnisch wieder auf ein normales Niveau zu gelangen.

Menschen mit Fructoseintoleranz leiden vielfach unter einem Mangel an Zink, Folsäure und Tryptophan, was sich in unter anderem in Antriebslosigkeit, häufigen Erkältungen und depressiven Verstimmungen niederschlagen kann. Eine hinreichende Vitalstoffversorgung ist daher das A und O bei Fructoseintoleranz. Das Kombipräparat Fructophan ist speziell auf die Anforderungen einer Fructoseintoleranz zugeschnitten und unterstützt den Organismus bei der Versorgung mit diesen essentiellen Nährstoffen. (gesponsert)

Zuzunehmen oder abzunehmen, folgt einem simplen Grundprinzip

Das Grundprinzip, um ab- oder zuzunehmen, ist denkbar einfach: Wer mehr Kalorien zu sich nimmt, als er oder sie täglich verbrennt, nimmt zu. Wer weniger Kalorien zu sich nimmt, als verbraucht werden, nimmt ab.
Um an dieser Stelle einen Überblick über die täglich konsumierten und auch verbrauchten Kalorien zu bekommen, schwören viele Menschen mittlerweile auf den Einsatz von Technik. Smarte Uhren, die die Bewegung mitschreiben und mit Blick auf Alter, Gewicht und Größe der Uhrenträger einen Kalorienumsatz kalkulieren, sollen helfen zu verstehen, wie (wenig oder viel) Kalorien tagsüber verbraucht werden. Ganz genau kann die Angabe auf dem Fitnesstracker natürlich nicht sein, denn keine Fitnessuhr kann erkennen, wie es um die Verdauung eines Menschen bestellt ist. Dennoch können die Uhren dabei helfen, eine ungefähre Vorstellung vom Kalorienverbrauch zu bekommen, der beispielsweise bei Menschen, die im Büro arbeiten oft unterirdisch gering ausfällt, und bei Menschen, die in Handwerk und Industrie tätig sein, deutlich höher ausfällt.
Um die andere Seite, also die Kalorienaufnahme, dagegen stellen zu können, helfen Ernährungstagebücher, die es mittlerweile auch bereits in der technischen Form, also beispielsweise als App gibt. Die Redaktion von NDR.de hat die manuelle Variante des Ernährungstagesbuchs und den Einsatz der Apps verglichen und erklärt auch, dass gerade diejenigen, die an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leiden, von mobilen Apps profitieren können – beispielsweise wenn es darum geht, mit einem Ernährungs- und Symptomtagebuch aufzuzeigen, welche Lebensmittel Symptome auslösen und welche nicht.

Mehr zu diesem Thema: Fructoseintoleranz – Diagnose finden, Auslöser erkennen, Ernährung anpassen, Trias Verlag (gesponsert)


Autor: Steffi Brand
Foto: (c) adobe media, Nutritionist giving consultation to patient with healthy fruit and vegetable, Right nutrition and diet concept, Kittiphan