Eine Depression kann Ihnen das Leben sehr schwer machen und im schlimmsten Fall sogar ganz die Lust daran nehmen. Es gibt sehr viele verschiedene Gründe für eine Depression. Oft Mals sind schwere Schicksalsschläge, wie der Tod einer für Sie wichtigen Person, traumatische Erlebnisse, aber auch eine Kündigung oder der Verlust wichtiger materieller Dinge Auslöser einer Depression. Nicht immer muss es ein schwerer Schlag sein. Häufig kommen auch viele Dinge zusammen, die Sie schlussendlich überfordern.

Menschen mit Fructoseintoleranz leiden vielfach unter einem Mangel an Zink, Folsäure und Tryptophan, was sich in unter anderem in Antriebslosigkeit, häufigen Erkältungen und depressiven Verstimmungen niederschlagen kann. Eine hinreichende Vitalstoffversorgung ist daher das A und O bei Fructoseintoleranz. Das Kombipräparat Fructophan ist speziell auf die Anforderungen einer Fructoseintoleranz zugeschnitten und unterstützt den Organismus bei der Versorgung mit diesen essentiellen Nährstoffen. (gesponsert)

Aber auch biochemische Veränderungen im Gehirn können Depressionen auslösen. Dann sind sie besonders schwer nachvollziehbar und entsprechend identifizierbar. Es ist nicht passiert, was Ihr Leben aus der Bahn werfen könnte und dennoch leiden Sie an einer Depression? Grund hierfür kann zum Beispiel ein Ungleichgewicht von Serotonin und Noradrenalin sein. Serotonin wird auch das Glückshormon genannt, während Noradrenalin ein Stresshormon ist.

Glückshormon und Stresshormon im Ungleichgewicht

Ständig sind die Nervenzellen des Gehirns miteinander in Kommunikation. Dazu benötigen sie verschiedene sogenannte Neurotransmitter, die im Gleichgewicht zueinander stehen müssen. Zu diesen gehören Serotonin und Noradrenalin. Bei depressiven Menschen sind diese beiden Hormone aus dem Gleichgewicht geraten oder können nicht richtig übertragen werden. Betroffen sind nun Gefühle und Gedanken. Das Ergebnis: Negative Stimmung und Grübeleien.

Depressionen und Fructoseintoleranz – wie steht das in Zusammenhang?

Wie schon gesagt, kann eine Depression viele verschiedene Ursachen haben. Eine davon ist eine Fructoseintoleranz. Doch wie kann eine Unverträglichkeit so stark in das Befinden eingreifen? Der Schlüssel dazu heißt Serotonin.

Serotonin wird aus der essenziellen Aminosäuren Tryptophan gebildet, die der Körper nicht selbst produzieren kann. Sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Doch trifft Tryptophan auf Fructose, die nicht richtig abgebaut werden konnte, geht es mit ihr eine Bindung ein. Es kann nun nicht mehr in den Blutkreislauf gelangen und den Körper bei der Serotoninbildung unterstützen.

Auf diese Weise kann Fructoseintoleranz eine Depression verursachen bzw. diese zumindest begünstigen. Die zusätzliche Aufnahme von Tryptophan kann in diesem Fall bereits helfen.

Fructophan bei Zinkmangel

Doch der Mangel an Serotonin ist nicht der einzige Grund, weshalb Depressionen in Zusammenhang mit einer Fructoseintoleranz stehen können. Ein weiterer Grund kann die bei Fructoseintoleranz häufig beschädigte Darmflora sein. In diese werden B-Vitamine, die sogenannte Folsäure, gebildet, die die Stimmung positiv beeinflussen. Bei einer beschädigten Darmflora ist die Folsäure Produktion jedoch eingeschränkt und der Mangel an Folsäure begünstigt depressive Verstimmungen.

Wie erkennen Sie eine Depression?

Anzeichen einer Depression können sein

  • Negative Stimmung und Gefühle
  • Erschöpfung, ständige Müdigkeit
  • Konzentrationsprobleme
  • Innere Unruhe und Nervosität
  • Leichte Reizbarkeit

Fallen Ihnen diese Symptome an sich selbst auf oder werden Sie gar von Ihrem Umfeld darauf aufmerksam gemacht, dann sollten Sie in jedem Fall handeln und der Ursache auf den Grund gehen.

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